Motivation – Leben gestalten und genießen

Vielen ist es bestimmt schon bei sich selbst aufgefallen – in bestimmten Situationen, die oftmals mit Stress verbunden sind, neigt der Mensch dazu, Probleme aufzuschieben. Das führt in den meisten Fällen dazu, dass ein großer Berg von kleinen Problemen angehäuft wird, der nicht mehr bewältigt werden kann.

Das wiederum führt zu Stress, Erschöpfung, in schlimmen Fällen auch zu Burnout oder Depressionen.

Wie kann man diesem unerbittlichen Kreislauf entgegen wirken?

Wichtig ist, mit einer positiven Einstellung durchs Leben zu gehen. Probleme sind dazu da, dass man sie löst. An diesem Punkt beginnt die Motivation des eigenes Geistes. Hilfreich sind diesem Zusammenhang auch bestimmte Sprüche, die einen immer wieder neu motivieren können.

Wenn man möchte, kann man wichtige Motivationssprüche z.b. als Wandtattoo im Wohnbereich platziert, so dass man immer wieder an die schönen Seiten des Lebens erinnert wird und somit die Selbstmotivation angestachelt wird.

Das Wandtattoo “Gib jedem Tag die Chance der schönste Deines Lebens zu werden” ist eine tolle Anregung, um mehr aus seinem Leben zu machen.

Eine optimistische Sicht auf die Dinge und eine positive Ausstrahlung können Wunder bewirken. Man fühlt sich gleich viel besser und wirkt auch auf seine Mitmenschen sympathischer und aufgeschlossener.

Mit positivem Denken geht man an Probleme ganz anders ran – man packt sie an, anstatt sie ängstlich wegzuschieben.

Kinder haben viele Träume. Haben Sie bereits vergessen, welche Träume Sie hatten? Lassen Sie das nicht zu. Der Spruch “Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum” als Wandtattoo wird Sie immer daran erinnern, wie wertvoll es ist, wenn man seine Träume verwirklicht.

Setzen Sie sich in Ruhe hin, entspannen Sie und denken Sie mal darüber nach, welchen Traum Sie noch nicht gelebt haben. Gewiß fällt Ihnen etwas Schönes dazu ein. Gestalten und Sie Ihr Leben, es wird Ihnen gut tun.

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Homöopathie – Sanfte Heilung benötigt Zeit

Beim Thema Homöopathie scheiden sich noch immer die Geister. Die einen schwören darauf, andere wiederum stehen dieser Art der Heilmethoden eher skeptisch gegenüber.

Sicher ist aber, dass es grundsätzlich nicht schaden kann, je nach Art des Leidens vor einer Behandlung mit starken Medikamenten erst einmal zu sanfteren homöopathischen Methoden zu greifen. Allerdings sollte man dies mit dem Wissen tun, dass diese sanfteren Maßnahmen natürlich unter Umständen auch einfach mehr Zeit in Anspruch nehmen können.

Ein Bereich, in dem mit homöopathischen Mittel durchaus Erfolge zu verzeichnen sind, ist Nervosität und innere Unruhe.
Bei Nervosität empfiehlt sich . Es hilft bei Erwachsenen und auch bei Kindern gegen Symptome wie etwas Zähneknirschen, Schlafstörungen und übermäßige Erregbarkeit.

Ebenfalls sehr wirksam ist Sepia () in Form von Globuli. Vor allem in Situationen, in denen man das Gefühl hat, dass einem alle über den Kopf wächst und zuviel wird kann man hiermit eine Linderung erreichen.

Um die Wirksamkeit solcher homöopathischen Produkte zu testen, empfiehlt es sich, dies anhand einer Apotheke Probe zu tun. Fragen Sie einfach einmal in einer darauf spezialisierten Apotheke nach.

Ein toller Tipp sind beispielsweise Sets mit entspannenden homöopathischen Mitteln als Wellness Geschenke, die sicher bei Fans der Homöopathie richtig gut ankommen.

Da die meisten Anhänger der Homöopathie auch naturverbunden sind, kann man ihnen übrigens auch mit anderen Dingen aus diesem Bereich eine Freude machen. So kann man als schöne Dekoration beispielsweise ganz kreativ ein Blumen Wandtattoo selber machen oder auch eines der schönen floralen Elemente bereits fertig online bestellen und so auch für die Wohnung verschenken.

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Wie gesund ist Sport im Winter?

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, die Tage werden kürzer und bei vielen sinkt damit auch die Motivation, sich an der frischen Luft zu bewegen und zu treiben.
Dazu kommen lecker Plätzchen, traditionell im Winter reichhaltigeres Essen und die trockenen Heizungsluft in den Räumen.

Diese Faktoren in Kombination sorgen nicht unbedingt dafür, dass sich die körperliche Leistungsfähigkeit steigert oder die Pfunde purzeln – ganz im Gegenteil.
Dabei ist es gerade im Winter wichtig, den Körper mit ausreichend Bewegung und frischer Luft zu versorgen. Nicht nur aus Gewichtsgründen, sondern auch, um die Gefahr von Erkältungskrankheiten zu senken.

Wie bereits das aktuelle Tchibo Wandtattoo sagt: “Carpe Diem” – Nutze den Tag. Schon eine halbe Stunde täglicher Bewegung an der frischen Luft genügen, um den Körper fit zu halten und Erkältungen vorzubeugen. Welcher Art diese Bewegung ist, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle.

Sie können einfach einen ausgedehnten einplanen, sich im Nordic Walking versuchen, joggen oder bei ausreichend Schnee eine der vielen Wintersportarten ausprobieren.
Wenn Sie zur letztgenannten Alternative greifen, sollten Sie allerdings darauf achten, sich gut vorzubereiten und nicht völlig untrainiert gleich von Null auf Hundert loszulegen.
Eine gute Möglichkeit vor dem Winterport ist zum Beispiel das ganze Jahr über regelmäßiger Ausdauersport, Gymnastik und speziell Ski – Gymnastik.

So beugen Sie Verletzungen vor, die bei einem untrainierten Sportler schnell durch zu hohe ungewohnte Belastung entstehen können. Neben dem Verletzungsrisiko kann übrigens auch die Höhenlage vieler Wintersportgebiete Probleme bereiten und bei besonders anfälligen Menschen das Risiko eines Herzinfarktes steigern. Geben Sie also Ihrem Körper Zeit, sich an die veränderte Umgebung zu gewöhnen und beginnen Sie den Winterurlaub lieber mit einer schönen Wanderung oder Spaziergängen und legen Sie erst nach ein bis zwei Tagen so richtig los.

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Sushi – Gesund und lecker

Aus der japanischen Küche ist Sushi schon seit Jahrhunderten nicht wegzudenken, auch wenn es eigentlich kein typisch japanisches Gericht ist.
Vielmehr entstand es aus einer Methode zur Konservierung von Süßwasserfischen, die von den Einwohnern entlang des südostasiatischen Flusses Mekong. Hier wurde der Fisch in gekochtem in verschlossenen Gefäßen eingelegt, wo er mit der Zeit fermentierte.
Sprich: Der wurde durch einen Gärungsprozess sauer und der so konservierte Fisch bis zu einem Jahr lang haltbar.
Vor dem Verzehr wurde dann der allerdings komplett entfernt.

Ursprünglich bekannt war vor allem das , welches aus Süßwasserfisch und besteht. Ab dem 18. Jahrhundert dann entstand im heutigen Tokio das mittlerweile als Nigiri-Sushi bekannte Gericht aus Salzwasserfisch und , da sich zu dieser Zeit immer mehr Menschen neben den Süßwasserfischen auch die teureren Meeresfische leisten konnten.

Seine Popularität in westlichen Ländern erlangte das Sushi erst seit der Mitte der 20. Jahrhunderts. Die ersten Restaurants, in denen Sushi serviert wurde, wollten damit eigentlich in erster Linie japanische Kunden ansprechen, die im Ausland lebten. Erst später kamen auch westliche Kunden auf den Geschmack und verhalfen dem Gericht zu seinem Siegeszug!

Verschiedene Sushi Arten

Zubereitung von Sushi

Zur Zubereitung von Sushi wird normalerweise ein besonderer verwendet, der ganz spezielle Klebeeigenschaften besitzt. Vor der Zubereitung wäscht man den gründlich, damit die äußere Stärkeschicht abgewaschen wird und der nicht zu sehr klebt.

In den meisten Sushi – Restaurants wird der in elektrischen Reiskochern mit relativ wenig Wasser zubereitet und nach dem Garen in einer großen Holzschüssel mit einer Mischung aus Reisessig, Salz und Zucker versetzt.
Um den einzelnen Reiskörnern den typischen Glanz zu geben, werden während des Mischens große Furchen in den gezogen, damit er dank der vergrößerten Oberfläche möglichst schnell abkühlt.

Beim Rollen des Sushis können Sie grundsätzlich Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die einzelnen Rollen ganz nach Ihrem Geschmack gestalten. Im Internet finden Sie zusätzlich eine Vielzahl interessanter Sushi Rezepte.

So ist Sushi

Grundsätzlich hört sich Sushi, wenn man die einzelnen Zutaten betrachtet, erst einmal sehr an: sättigt und enthält Kohlenhydrate, der frische Fisch liefert eine große Menge wertvolles Eiweiß und die Algen enthalten sehr viele Mineralstoffe.
Außerdem ist es ein sehr kalorienarmes und trotzdem sättigendes Nahrungsmittel.

Allerdings gibt es auch den ein oder anderen Punkt, den man beim Verzehr von Sushi beachten sollte. Ganz wichtig ist natürlich immer die besondere Frische der Zutaten. Vor allem bei rohem Fisch ist äußerste Achtsamkeit gefragt.
Vor allem für uns Europäer gilt es zusätzlich, beim übermäßigen Verzehr der enthaltenen Algen daran zu denken, dass ihr Salzgehalt recht hoch ist und somit zum ohnehin schon hohen Salzverzehr noch einmal eine große Menge hinzukommt, die sich negativ auf die Schilddrüse auswirken kann. Kleine Kinder und Schwangere sollten auf Sushi grundsätzlich eher verzichten.

Wenn Si eauf Nummer sicher gehen möchten, dann stellen Sie Ihr Sushi doch einfach selbst her. Nach einem Sushi Kochkurs ist dies auch für Kochanfänger kein Problem!

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